Making of Podcast – Technik und Software

14. Juni 2013 | Von | Kategorie: Making of www.fit-wie-herkules.de, Podcasts

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Mit Bertold Roth auf der Bloggerkonferenz re:publica 13 im Mai 2013 in Beriln

Mit Bertold Roth auf der Bloggerkonferenz re:publica 13 im Mai 2013 in Beriln

screenshotZu einer Podcastproduktion braucht man ein Aufnahmegerät, ein Audioschnittprogramm und einen Audio-Postproduction-Webservice, der das Leveling und Encoding übernimmt, damit die Tonspur beim Anhören immer gleichmäßig laut bleibt.

Mein pro clima Kollege Bertold Roth ist großer Podcast-Fan: „Ich finde sie informativ und man kann sie überall hören. Und vor allem finde ich dort Nischenthemen und auch Diskussionen aus der aktuellen Politik, die ausführlich und von allen Seiten beleuchtet werden“, erklärt Bertold.

2012 hat Bertold angefangen auch selbst Podcasts zu produzieren auf radio.baufreitag.de „Hier möchte ich interessante Gespräche mit Experten zu Bauen, Architektur und Baupolitik führen“, erklärt der 31-Jährige. Von Bertold lerne ich gerade, wie man Podcasts aufnimmt und in Blogs und Itunes hochlädt.

Unsere Ausrüstung:

  • Aufnahmegerät (Portabler Audiorekorder: Handy Recorder H4n)
  • Externes Mikrofon mit Poppschutz
  • Poppschutz für integriertes Mikrofon

Diese Software verwenden wird zur Produktion:

  • Audioeditor: Audacity (Open Source Schnittprogramm)
  • Encoding- und Leveling-Tool/Automatic audio post production webservice: auphonic (derzeit kostenfrei)

 

Unsere Audioausrüstung.

Unsere Audioausrüstung.

Tipps von Bertold, auf was man bei einer Podcast-Produktion achten sollte:

  1.  Thema festlegen
  2. Guten Sound produzieren: „Denn es gibt nichts Schlimmeres, als einen schlechten Ton zu haben, schließlich läuft der Podcast mehrere Minuten.“→ Auf gutes Mikro achten→ Nicht zu laut oder zu leise aufnehmen.
  3. Möglichst „live“ produzieren: Den Podcast ohne Unterbrechungen aufnehmen, das spart Zeit bei der Nachbearbeitung, da man nicht mehr viel wegschneiden muss.
  4. Sound immer nachbearbeiten, beispielsweise mit Auphonic.

Bertold: „Wenn man diese vier Punkte beachtet, produziert man technisch einen qualitativ hohen Podcast.“

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