Fußballer als Traumberuf: Der 21-jährige Michael Schultz vom SC Karlsruhe

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Michael Schultz (links) mit seinem ehemaligen Englischlehrer Gideon Perret im Juni 2014 auf dem Pamina Schulzentrum in Herxheim.

Michael Schultz (links) mit seinem ehemaligen Englischlehrer Gideon Perret im Juni 2014 auf dem Pamina Schulzentrum in Herxheim.

Viele Jungs träumen davon, Profifußballer zu werden. Wie das genau funktionieren kann und was das bedeutet, wissen jedoch nicht viele. Daher hat das Pamina Schulzentrum in Herxheim (Pfalz)  ein Symposium mit aktuellen und ehemaligen Profifußballern, Schiedrichter und Trainer organisiert.

Eingeladen war auch Michael Schultz, der 2012 am PGH ein Einserabitur absolviert hat.

Die Autogrammkarte von Michael Schultz kann hier heruntergeladen werden: http://www.ksc.de/fileadmin/bilder/spieler/Profis/2013-2014/autographcards/schultz_michael.jpg

Die Autogrammkarte von Michael Schultz kann hier heruntergeladen werden: http://www.ksc.de/fileadmin/bilder/spieler/Profis/2013-2014/autographcards/schultz_michael.jpg

Als er zwölf Jahre alt war, wurde Michael vom SC Karlsruhe entdeckt worden. Jetzt ist 21 Jahre alt und arbeitet an seinem Traum, Profifußballer zu werden. Im Fit-wie-Herkules-Interview erzählt Michael wie es war, Schule und Training gleichzeitig zu schaffen und warum er unbedingt Abitur machen wollte. Der Innenverteidiger spricht zudem über den Berufsalltag als Fußballer, wie sein Training aussieht, warum er auf seine Ernährung achtet und zusätzlich im Krafttraum trainiert.

Hier geht’s zum Audio-Interview:
http://www.fit-wie-herkules.de/podcast/fussballer-als-traumberuf/

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:  

0:00 Intro

0:29 Seit wann spielst Du überhaupt Fußball?

00:45 Hast Du Dich beim KSC aktiv beworben oder wurdest Du entdeckt?

01:30 War es ein typischer Sichtungslehrgang und bist Du unter Druck gestanden?

02:19 Wie war es für Dich, in der Schulzeit so viel Fußball zu spielen und gleichzeitig zu lernen?

03:57 Dein Englischlehrer Herr Perret hat erzählt, dass Du bei Auswärtsspielen oft freitags vom Unterricht befreit wurdest und trotzdem montags die Hausaufgaben gemacht hattest. Wie hast Du das gemacht?

05:00 Wie fanden das Deine Schulkameraden? Gab es Neid, konntest Du auch während der Abizeit feiern gehen?

06:23 Du wolltest unbedingt das Abitur schaffen, jetzt studierst Du nebenher. Warum?

07:58 Wie sieht ein typischer Alltag als Profifußballer aus?

09:48 Hast Du einen speziellen Plan fürs Krafttraining?

10:19 Wie strikt achtest Du auf die Ernährung?

11:11 Wie sieht ein typischer Esstag bei Dir aus?

12:17 Stellt der Athletiktrainer einen individuellen Trainingsplan auf?

12:57 Welche Körperteile trainierst Du besonders?

13:44 Trainierst Du auch außerhalb des regulären Trainings?

14:20 Du bist Vertragsamateur – was bedeutet das genau?

15:07 Laut transfermarkt.de liegt Dein Wert bei 100.000 Euro. Was bedeutet die Summe für Dich?

15:41 Was ist Dein realistisches Ziel, was Du als Fußballer erreichen willst/kannst?

16:45 Du sagst, dass nicht nur Ausnahmetalente es zum Profifußballer schaffen könnnen. Und, dass Du daher niemanden den Traum ausreden würdest, Fußball als Beruf auszuüben. Warum und wie?

19:09 Der Traum von vielen Jung ist es, Profifußballer zu werden. Hast Du Tipps, wie sie das umsetzen können?

20:15 Fußball hat auch oft mit Druck zu tun. Du hast aber keine Angst?

21:02 Dein Vertrag läuft aus, Du schaust Dich gerade um – ist es sicher, dass Du weiterhin Fußball spielen wirst?

Links:

 

Fußballer als Traumberuf: Der 21-jährige Michael Schultz vom SC Karlsruhe erzählt

Michael Schultz (links) mit seinem ehemaligen Englischlehrer Gideon Perret im Juni 2014 auf dem Pamina Schulzentrum in Herxheim.

Michael Schultz (links) mit seinem ehemaligen Englischlehrer Gideon Perret im Juni 2014 auf dem Pamina Schulzentrum in Herxheim.

Viele Jungs träumen davon, Profifußballer zu werden. Wie das genau funktionieren kann und was das bedeutet, wissen jedoch nicht viele. Daher hat das Pamina Schulzentrum in Herxheim (Pfalz)  ein Symposium mit aktuellen und ehemaligen Profifußballern, einem Schiedrichter und Trainer  organisiert.

Eingeladen war auch Michael Schultz, der 2012 am PGH ein Einserabitur absolviert hat. Als er zwölf Jahre alt war, wurde Michael vom SC Karlsruhe entdeckt worden. Jetzt ist 21 Jahre alt und arbeitet an seinem Traum, Profifußballer zu werden. Im Fit-wie-Herkules-Interview erzählt Michael wie es war, Schule und Training gleichzeitig zu schaffen und warum er unbedingt Abitur machen wollte. Der Innenverteidiger spricht zudem über den Berufsalltag als Fußballer, wie sein Training aussieht, warum er auf seine Ernährung achtet und zusätzlich im Kraftraum trainiert.

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

0:00 Intro

0:29 Seit wann spielst Du überhaupt Fußball?

00:45 Hast Du Dich beim KSC aktiv beworben oder wurdest Du entdeckt?

01:30 War es ein typischer Sichtungslehrgang und bist Du unter Druck gestanden?

02:19 Wie war es für Dich, in der Schulzeit so viel Fußball zu spielen und gleichzeitig zu lernen?

03:57 Dein Englischlehrer Herr Perret hat erzählt, dass Du bei Auswärtsspielen oft freitags vom Unterricht befreit wurdest und trotzdem montags die Hausaufgaben gemacht hattest. Wie hast Du das gemacht?

05:00 Wie fanden das Deine Schulkameraden? Gab es Neid, konntest Du auch während der Abizeit feiern gehen?

06:23 Du wolltest unbedingt das Abitur schaffen, jetzt studierst Du nebenher. Warum?

07:58 Wie sieht ein typischer Alltag als Profifußballer aus?

09:48 Hast Du einen speziellen Plan fürs Krafttraining?

10:19 Wie strikt achtest Du auf die Ernährung?

11:11 Wie sieht ein typischer Esstag bei Dir aus?

12:17 Stellt der Athletiktrainer einen individuellen Trainingsplan auf?

12:57 Welche Körperteile trainierst Du besonders?

13:44 Trainierst Du auch außerhalb des regulären Trainings?

14:20 Du bist Vertragsamateur – was bedeutet das genau?

15:07 Laut transfermarkt.de liegt Dein Wert bei 100.000 Euro. Was bedeutet die Summe für Dich?

Michael Schultz beim Fit-wie-Herkules-Interview nach dem Symposium.

Michael Schultz beim Fit-wie-Herkules-Interview nach dem Symposium.

15:41 Was ist Dein realistisches Ziel, was Du als Fußballer erreichen willst/kannst?

16:45 Du sagst, dass nicht nur Ausnahmetalente es zum Profifußballer schaffen könnnen. Und, dass Du daher niemanden den Traum ausreden würdest, Fußball als Beruf auszuüben. Warum und wie?

19:09 Der Traum von vielen Jungs ist es, Profifußballer zu werden. Hast Du Tipps, wie sie das umsetzen können?

20:15 Fußball hat auch oft mit Druck zu tun. Du hast aber keine Angst?

21:02 Dein Vertrag läuft aus, Du schaust Dich gerade um – ist es sicher, dass Du weiterhin Fußball spielen wirst?

screenshot

Die Autogrammkarte von Michael Schultz kann hier heruntergeladen werden: http://www.ksc.de/fileadmin/bilder/spieler/Profis/2013-2014/autographcards/schultz_michael.jpg

Links:

 

 

 

 

Das erste Mal Deutsche Bodybuilding-Meisterschaft: Abgeklebte Klobrillen und Sprühduschen – Ein Erfahrungsbericht der Bikini-Athletin Katharina Rockenbach

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Katharina Rockenbach aus Kassel ist Bodybuilderin.

Die 21-jährige Katharina Rockenbach qualifizierte sich 2011 für die Deutsche IFBB-Meisterschaft im Bodybuilding in Bochum. Die Kasslerin berichtet von ihren Vorbereitungen und ihrer ersten Teilnahme bei einer Deutschen Bodybuilding-Meisterschaft.

„Auf einmal stehe ich an einem kalten Novembertag nackt in einem Zelt – vor mir ein Mann mit einer Sprühpistole. Neben mir sind weitere Männer und Frauen aufgereiht. Diese Dusche bekommen alle Athleten ab, die bei der Deutschen Meisterschaft auf die Bühne dürfen. Je brauner, desto besser. Durch die Bräune sieht die Jury später besser die Muskelkonturen. Ein paar Tage zuvor hatte mich mein älterer Bruder mit einer Art Malerrolle bereits mit brauner Farbe eingepinselt. Jetzt noch die letzte Ladung und dann schlüpfe ich in den Bikini und kann mit dem Schminken beginnen.

Meine Betreuerin Skadi Frei hat bereits Wochen vorher mit mir meinen roten Bikini ausgesucht. Vorgeschrieben ist, dass zwei Drittel des Hinterns bedeckt sind. Wir haben nicht nachgemessen, Hauptsache es ist kein String.

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Zwischen Amt und Hantelecke – Die Kasseler Bikini-Athletin Katharina Rockenbach macht seit zwei Jahren Bodybuilding

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IFBB Bikini-Athletin Katharina Rockenbach aus Kassel. Foto: privat/Rockenbach

Wer Gewichte stemmt, wird breit, muskulös und männlich. Dieses Vorurteil widerlegt die Kasselerin Katharina Rockenbach. Groß, schlank, lange, braune Haare: Die 21-Jährige könnte auch bei einer Modelcastingshow dabei sein. Normales Modeln interessiert Katharina jedoch nicht. Stattdessen trainiert sie seit zwei Jahren, um sich bei Bodybuilding-Wettkämpfen zu messen.

„Ich hatte nie ein richtiges Hobby. Auch Sport hat mich nie besonders interessiert. Zudem bin komplett talentfrei. Aber zum Krafttraining braucht man das auch nicht: Hier zählt Wille und Disziplin“, sagt Katharina. Vor zwei Jahren begleitete sie ihren damaligen Freund ins Fitnessstudio und fing an, an Geräten und mit freien Gewichten zu trainieren: „Ich war schon immer schlank, aber auf einmal bekam ich einen definierteren Körper.“

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Interview mit dem Ex-Maskottchen einer großen deutschen Fitnesskette: Was macht die Banane?

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Die Fit-Wie-Herkules-Redaktion führte ein Interview mit der berühmten Fitness-Banane.

Auf einmal war sie weg: die fröhliche, gelbe Banane mit den Hanteln in der Hand. Die Fit-Wie-Herkules-Redaktion hat den geschassten Promi getroffen und über ihren vergangenen Ruhm, ihre Entlassung und ihren Neuanfang gesprochen.

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