Interview mit dem Ex-Maskottchen einer großen deutschen Fitnesskette: Was macht die Banane?

Die Fit-Wie-Herkules-Redaktion führte ein Interview mit der berühmten Fitness-Banane.

Auf einmal war sie weg: die fröhliche, gelbe Banane mit den Hanteln in der Hand. Die Fit-Wie-Herkules-Redaktion hat den geschassten Promi getroffen und über ihren vergangenen Ruhm, ihre Entlassung und ihren Neuanfang gesprochen.

Hallo Banane, wie geht’s Dir?

Gut, nach einer längeren Pause habe ich wieder mit dem Training begonnen.

Du warst eine der bekanntesten Bananen ganz Deutschlands – Du warst auf Titelbildern, Postern und Dein Abbild wurde sogar ausgeleuchtet. Was ist dann passiert, warum bist Du plötzlich verschwunden?

Darüber darf ich eigentlich nicht reden. Aber die neuen Werbeträger Klitschkos haben wohl mehr Sexappeal als eine Banane. Zudem sind sie zu zweit.

Wie bist Du damit klar gekommen?

Am Anfang gar nicht. Als erstes wollte ich mich direkt in den nächsten Mixer stürzen. Aber treue Fans und meine Familie haben mir durch diese schwere Zeit geholfen. Trotzdem habe ich anfangs alles genommen, was mir vor die Bananenschale gefallen ist: Crack, Koks und Pflanzenschutzmittel.

Apropos Drogen: Du hast in Deiner aktiven Zeit einfach gut ausgesehen. Hast Du Stereoide genommen?

Was für eine unverschämte Frage. Niemals! So schön und gelb wird man nur durch eine gute Genetik und das hat einfach nicht jede Banane.

Welche  Pläne hast Du für die Zukunft?

Ich bastle an einem Sportblog. Bald gibt es Fitnessvideos von mir im Internet. Ich bin in meiner besten Form. Ich habe noch keine braunen Flecken.

 Danke, liebe Banane. Wir freuen uns auf Deine Projekte.

Das Interview führte die Fit-Wie-Herkules-Promintenten-Redaktion. Dieses Interview ist eine Satire und rein fiktiv. Zufällige Ähnlichkeiten mit real existiernedem Obst und Fitnessstudio sind rein zufällig und nicht erwünscht.

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