Making of Podcast – Technik und Software

14. Juni 2013 | Von | Kategorie: Making of www.fit-wie-herkules.de, Podcasts

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screenshotZu einer Podcastproduktion braucht man ein Aufnahmegerät, ein Audioschnittprogramm und einen Audio-Postproduction-Webservice, der das Leveling und Encoding übernimmt, damit die Tonspur beim Anhören immer gleichmäßig laut bleibt.

Meine Freundin Anna Roth ist großer Podcast-Fan: „Ich finde sie informativ und man kann sie überall hören. Und vor allem finde ich dort Nischenthemen und auch Diskussionen aus der aktuellen Politik, die ausführlich und von allen Seiten beleuchtet werden“, erklärt Anna.

 Von Anna lerne ich gerade, wie man Podcasts aufnimmt und in Blogs und Itunes hochlädt.

Unsere Ausrüstung:

  • Aufnahmegerät (Portabler Audiorekorder: Handy Recorder H4n)
  • Externes Mikrofon mit Poppschutz
  • Poppschutz für integriertes Mikrofon

Diese Software verwenden wird zur Produktion:

  • Audioeditor: Audacity (Open Source Schnittprogramm)
  • Encoding- und Leveling-Tool/Automatic audio post production webservice: auphonic (derzeit kostenfrei)

 

Unsere Audioausrüstung.

Unsere Audioausrüstung.

Tipps von Anna, auf was man bei einer Podcast-Produktion achten sollte:

  1.  Thema festlegen
  2. Guten Sound produzieren: „Denn es gibt nichts Schlimmeres, als einen schlechten Ton zu haben, schließlich läuft der Podcast mehrere Minuten.“→ Auf gutes Mikro achten→ Nicht zu laut oder zu leise aufnehmen.
  3. Möglichst „live“ produzieren: Den Podcast ohne Unterbrechungen aufnehmen, das spart Zeit bei der Nachbearbeitung, da man nicht mehr viel wegschneiden muss.
  4. Sound immer nachbearbeiten, beispielsweise mit Auphonic.

Anna: „Wenn man diese vier Punkte beachtet, produziert man technisch einen qualitativ hohen Podcast.“

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