Fit zu Hause: Kleine Übungen, die jeder kann

Es geht auch schneller und schmerzloser: Wer keine Lust auf langwierige Workouts hat, aber letztendlich dennoch fit sein oder bleiben möchte, der kommt auch mit kleinen Übungsreihen weiter.  

Meine Tochter ist sehr sportlich im Vergleich zu mir: Sie ist Leichathletin und trainiert normal mehrmals die Woche. Im Sommer hat sie mir Übungssequenzen gezeigt, die jede*n stärken und bei dem jede*r das Schwierigkeits- bzw. Muskelkaterlevel festlegen kann. 

Es gibt zwei Möglichkeit des regelmäßigen Trainings, mit dem ihr eure Fortschritte messen könnt 

  1. Wiederholungszahl merken oder aufschreiben  
  1. Nach Zeit Trainingen, z.B. 1 Minute Kniebeuge, dann 90 Sekunden Pause.  

Fitness-Hack: Kreistraining gegen Monotonie und Langweile  

Nur zu Hause oder alleine üben kann schnell fad werden. Daher ist unser Tipp: organisiere ein Kreistraining. Platziere jede Übung an einen anderen Raum oder Ort und rotiere. Damit inspirierst und motivierst vielleicht auch andere Familienmitglieder.  

Schlüssel zum starken, schlanken Körper: Spaß, Struktur und Dranbleiben 

Die meisten erfolgreichen Menschen haben Freude an dem, was sie machen. Wer Spaß hat, begreift schneller und bleibt auch eher an einem Projekt. Wenn also euer Projekt Fitness, schlank bleiben bzw. werden oder Muskelaufbau ist: stellt euch einen Trainingsplan zusammen, der Spaß macht. Natürlich macht es nicht unbedingt Freude, sich durchzukämpfen oder zu schwitzen. Aber der Stolz und Freude über die geleistete Leistung danach ist meistens groß. Daher unser Tipp:  
1. Wisse, wozu Du das machen willst. Frage Dich beispielsweise, warum Du fit sein möchtest, was  Du mit einem fittem Körper und Geist machen kannst.  
2. Fang langsam an: ein bisschen jeden Tag ist besser als nichts zu machen.  
3. Setze Dir ein Ziel. Beispielweise: In 5 Monaten möchte ich 5 Kilometer am Stück lächelnd joggen 
4. Habe einen Plan! 

Einfach loslegen: Videoanleitungen helfen

Wir haben die Übungen aufgenommen und für euch in kurzen Videosequenzen zusammengestellt.

Im ersten Teil fangen wir langsam und ganz einfach an. Diese Übungen kennt ihr vielleicht noch aus eurer Kindheit. Wichtig: Technisch korrekt ausführen. Lieber weniger, daber dafür richtig.
Im zweiten Teil zeigen wir neue Übungen, damit es nicht langweilig wird.
Im dritten Teil geht es schon mehr zur Sache. Die Übungen sind immer noch einfacher, werden aber anspruchsvoller. Du kannst auch die einzelnen Teile der Serie nach Lust und Laune kombinieren. Wichtig: Dranbleiben! Lass dich nicht entmutigen, wenn du nur einen oder zwei Sätze (Durchgänge) schaffst.

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