Trainerausbildung: Kompaktausbildung C-Trainer 2020 im Breitensport: 9 Tage Intensiv-Weiterbildung mit der deutschen Karate-Elite

Die eigenen Fähigkeiten verbessern, andere mit ihrer Leidenschaft für Karate begeistern und ihr Wissen weitergeben: Das ist das Ziel der 27 Kampfsport-Trainierenden, die aktuell die Kompaktausbildung C-Trainer Breitensport Karate absolvierten. Dazu trainierten die Jugendlichen, Frauen und Männer im Oktober 9 Tage hintereinander mit einigen der besten Lehrmeistern des deutschen Karates. Unter den Teilnehmenden sind Mitglieder des Nachwuchskaders Karate Deutschland. Das Referenten- und Dozenten-Team gehört zur deutschen Karate-Elite.

„Was mache ich unter diesen ganzen durchtrainierten Athleten, die viele Meisterschaften gewonnen haben und seit mehr als 20 Jahren Karate erfolgreich ausüben?“ Das war einer meiner ersten Gedanken, als ich sah, wer alles zur Kompaktausbildung C-Trainer im Breitensport nach Sondershausen angereist war. Mitten drin ich: Cornelia Lässing, 45 Jahre alt, Braungurt (3. Kyû), 8 Jahre Karate-Erfahrung. Was ich jedoch mit allen Anwesenden gemein hatte, ist die Begeisterung zum Kampfsport Karate. Zudem die Überzeugung, dass Karate mehr als eine Kampfkunst ist. Wer Karate ausübt, kann positive Auswirkungen bis hin zum Privat- und Berufsleben spüren: Es ist der Weg, wie durch innere Haltung, Achtsamkeit und Bewegung unser Körper und Geist optimal trainiert werden. Denn: Ist jemand körperlich beweglich, so ist er auch meist mental flexibel.

Körperliche Fitness und Flexibilität ist für jeden möglich

Dass das Geburtsjahr nicht über Flexibilität und Fitness entscheidet, zeigte der 56-jährige Klaus Bitsch. Er eröffnete den seinen Unterricht mit einem Spagat. Er ist Bundestrainer der Jugend und trägt selbstverständlich einen schwarzen Gürtel (7. Dan). Aber nicht der Rang, die Trainingsjahre, die Schwere des Muskelakters oder die Anzahl der Wiederholungen sind entscheidend, sondern die richtigen Übungen. Er zeigte wirkungsvolle Dehn-Techniken für die Hals- und Schultermuskulatur. Dieser Bereich ist auch bei den meisten Nicht-Sportlern angespannt: Vom Rumsitzen, zu oft aufs Handy blicken oder auch manchmal: sich ärgern.

Kurzer Schwatz mit Klaus Bitsch. Natürlich mit Corona-Abstand.
Fast jeden Abend ging es nochmal ins Dojo. Nur für einen Lehrgang kann man als Sportler nicht auf das Training verzichten. Besonders unsere jüngeren Teilnehmer waren Feuer und Flamme 🙂

Klaus Bitsch ist Vizepräsident des Thüringer Karate Verbands. Er hebt den sportlichen Aspekt von Karate hervor. Seine Schüler machen Fußtritte in Kopfhöhe ohne mit der Wimper zu zucken. Dabei ist körperliche Disziplin, Fitness aber auch schnelles Denken wichtig. Beispielsweise müsse man sowohl im Kumite (Wettkampf- und Trainingsform beim Karate) als auch in der Selbstverteidigung schnell reagieren und entscheiden: Kämpfe ich oder renne ich schnell weg.

„Karate bedeutet: Situation schnell einschätzen und reagieren.“ Klaus Bitsch, Karate-Ausbilder

Sound-Karate: Spezial-Methode als Motivation für Kinder und Verbesserung des Taktgefühls auch bei Erwachsenen

„Seid motiviert, macht Fehler, lernt aus ihnen und habt Spaß beim Trainerdasein“, sagte Referent Swen Sattler.

Er setzt u.a. Sound-Karate als Übungseinheit bei Kindern und Erwachsenen ein. Diese Übungsmethode motiviert Kinder beim Karate-Training und hilft ihnen, ein gutes Rhythmusgefühl zu entwicklen. In unserem Unterricht zeigte er, wie zielführend es ist, für jede Trainingsgruppe ein bestimmtes Konzept zu entwickeln: sei es für Mädchen und Jungen, Männer und Frauen.

Spannend bei dieser Trainerfortbildung finde ich, dass viele Methoden auch im Beruf umgesetzt werden können. So gebe ich mit meiner Kollegin Heide Merkel Workshops zu PR und Social Media: hier ist auch immer wichtig, vorher zu schauen, wer mit welchem Hintergrund teilnimmt. Nur wer die Menschen abholt, kann sie motivieren und für die Sache begeistern. Denn, wenn ich meine Begeisterung zu Karate passend für die jeweilige Interessierten übersetze, spüren sie die vielen positiven Aspekte, die dieser Sport entfalten kann.

Karate-Ausbilder Swen Sattler zeigte uns, wie wir unser Training aufbauen können, welche Hilfsmittel welche Wirkung erzielen. Aber auch, wie wir ohne Hilfsmittel Übungsstunden abhalten können. Letztendlich ist es immer wichtig flexibel zu sein. Die Zeiten durch Corona haben gezeigt, dass wir auch digital unterrichten können und müssen.

Swen Sattler ist Karate-Trainer, Personal Coach und Personenschützer. Daher weiß er, welche Vorteile es hat, wenn man sich schnell auf Personen und Situationen einstellt. Und wie Menschen motiviert werden.

Motivation ist ein großes Thema dieses Lehrgangs. Am Anfang war ich unsicher, ob ich das kann: eine Trainerin sein. Ich wollte erst nur Assistenz machen. Jetzt weiß ich, dass ich diese Aufgabe gut meistern werde: weil ich mich in meine Teilnehmer reinversetze, gut ausgebildet werde, mich gut vorbereite und richtig Lust habe.

Das erste Mal: Trainingspläne erarbeiten

Bei dieser Ausbildung referierten die Dozenten nicht nur, sondern wir Teilnehmenden mussten uns auch einbringen. Es ist bekannt: Wer sofort Wissen ins Praktische umsetzt, der kann das Gelernte besser verinnerlichen. So haben wir in Gruppen Trainingspläne erarbeitet. Für mich war etwas Besonderes, weil es mein erstes Training als Trainerin überhaupt gewesen ist. Dass ich mal als Karate unterrichte, hätte ich mir vor 5 Jahren nicht vorstellen könne. Und es ist so viel einfacher, weil in dieser Ausbildung die Referenten ihre besten Praxistipps weitergeben.

Darum ist Kata nicht langweilig

Katas sind für Karate-Neulinge meist langweilige Abfolgen von Karate-Techniken. Es ist jedoch viel mehr, als es auf den ersten Blick wirkt. Das hat uns Lothar Ratschke nochmal im Lehrgang verdeutlicht. Er erklärte uns, was hinter den Übungfolgen steht. Welche Bedeutung, welche Kampfsituation simuliert wird.

Er schien wie ein wandelndes Lexikon: Erläuterte verschiedene Kata auf Zuruf bis ins Detail. So saßen wir alle wie Kinder vor der Großmutter, die Märchen erzählt. Wir lauschten, wie Drache, Tiger und Kranich in der Jion die Gegner besiegten. Natürlich konnten wir das Gehörte auch ausprobieren, um die Wirkung von Techniken zu begreifen und selbst zu erfahren.

Zudem hatte Meister Lothar Ratschke ein offenes Ohr für Fragen. Das war für mich ein Highlight von so einer Koryphäe unterrichtet zu werden. Ich blieb extra etwas länger, um Lothar Ratschke ein paar meiner Anwendungs-Varianten (Bunkai) zu zeigen.

Wer nicht dabei sein konnte, in diesem Buch fasst Lothar J. Ratschke seine Liebe und sein Wissen zusammen: „Kata ist Kampf“.

Kraft durch Netzwerken

Wir Menschen sind stärker, wenn wir uns zusammen schließen. Und wer eine gute Idee hat, sollte sie auch weiter verbreiten. Als Ausbildungsreferent des Thüringer Karateverbands TKV setzt sich Peter Friedensohn für eine hohe Qualität der Karate-Ausbildung ein. Er ist der Initiator und Organisator dieser Kompaktausbildung. Als ehemaliger Leistungssportler zeigte er uns, wie wichtig Aufwärmen und funktionelles Krafttraining für Karate-Schüler und -Lehrer ist. Er wies uns auch darauf hin, wie wir einseitigen Belastungen entgegenwirken können: Wird beispielsweise eine Fußtechnik trainiert, kann man auch mal über den Tellerrand schauen und sich anderweitig – außerhalb der „normalen“ Übungen Inspirationen holen.

Spiele im Training sind wichtig, da sie sowohl Kinder als auch Erwachsene motivieren. Daher stellte er unterschiedliche Arten von Spielen vor: Reaktions-, Zweikampf-, Kraft-, Koordinations- und auch Teamspiele. Wir mussten dann eigene Spiele kreativ erarbeiten und vorstellen.

„Das Geheimrezept bei Motivationslöchern im Training: Spiele. Sie lockern alles auf. Mit Spaß wird man auch ein besserer Karate-Ka“ – Ausbildungsreferent Peter Friedensohn

Peter hatte unseren Besucher – den Präsidenten des Thüringer Karate Verbandes, Falk Neumann, begrüßt und zum Zuschauen eingeladen.

Der Schlüssel für erfolgreiches Training: Das Ziel definieren und nicht vergessen

„Egal, was und wie ihr unterrichtet. Behaltet immer das Ziel des Trainings im Auge“, sagte Landestrainerin Bianca Bitsch. Es ist ein Unterschied, ob man für die olympischen Spiele trainiert, fit bleiben möchte oder sich im Notfall selbst verteidigen will. Bianca Bitsch ist Frauenbeauftragte im TKV und will Frauen die Angst nehmen, dass Kampfsport brutal sei.
Ein guter Karate-Kämpfer ist nicht automatisch ein guter Lehrer. Ein wesentlicher Punkt ist die Didaktik. In Arbeitsgruppen diskutieren wir, welche Vermittlungsmethoden, welchen Effekt haben und ob das zum Ziel des Trainings passt.

Zum Training: Bierdeckel mitnehmen

Bei Hilfsmittel bei Karate denken die meisten an Kniebandagen. Für Trainer hat das Wort eine andere Bedeutung. So können Bierdeckel beim Training nützlich sein: Damit lassen sich beispielsweise Schritte üben.

Schon probiert? Schiebe unter jeden Fuß einen Bierdeckel. Nun versuche, mit sichelförmigen Schritten langsam nach vorne zu laufen. Der Effekt: Du lernst, dass man beim Karate die Beine nicht vom Boden abhebt, sondern man eher darüber gleitet.

Weitere Praxistipps: Tischtennisbälle helfen bei der Koordination und Luftballons schulen Bewegungen und können die Trainingsgruppe zusammen schweißen. Ich war überrascht, wie einfach es ist, alltägliche Dinge im Training einsetzen zu können – ohne dass es viel Geld kosten muss.

Was tun, wenn der Trainingsort verschwindet?

Manchmal werden Sportstätten geschlossen. Wie man ohne Dojo trotzdem weiter trainieren kann, darüber sprechen Bianca Bitsch und ich im Kurzinterview:

Karate als Selbstverteidigung

Auch wenn die Mehrheit Karate als Kampfsport sieht, ist die Prämisse in allen Konfliktsituationen die Deeskalation. Daher werden Karate-Ka trainiert, die Situation einzuschätzen und mögliche Streitigkeiten zu entschärfen.

Denn meistens ist kämpfen nicht der richtige Weg. Genau das muss ein Trainer der Gruppe vermitteln. Gewaltprävention steht an erster Stelle.

Natürlich sollten Karateka auch Techniken beherrschen, um im Ernstfall reagieren und Leben retten zu können. Karate wird von Kritikern oft als realitätsfern betitelt. Karate-Trainer wie Frank Sattler haben extra Traininingseinheiten und Trainingsgruppen, in denen es speziell um Selbstverteidigung geht.

Die harte Realität haben wir auch getestet. Einer wurde zum Aggressor befördert, an dem Referent Frank Sattler die Techniken demonstrierte. Und natürlich trat genau das ein, was ich von Selbstverteidigungs-Einheiten weiß: Es tut immer weh. Aber so wissen alle Übenden, das es im Ernstfall auch hilft.

„Praktische Selbstverteidigung muss mit der Realität übereinstimmen.“ Karate-Ausbilder Frank Sattler

Der Trainer als Beschützer

Trainer sind nicht nur da, um Wissen und Techniken zu vermitteln. Trainer sind auch Vertrauenspersonen. Sie müssen gut zuhören und erkennen, ob ihre Schützlinge in einer gefährlichen Lage sind – sei es in der Schule, im Job oder zu Hause. Gerade Kinder und Jugendliche wollen sich häufig nicht ihren Eltern anvertrauen.

P-E-C-H?

„Wenn man verletzt ist, braucht man PECH“ sagte der Arzt des Deutschen Karate Verbandes Roberto Michalek. Es ist die Erste-Hilfe-Formel bei Traininingsunfällen wie Prellungen: Pause-Eis-Compression-Hochlagern.

Wer Karate unterrichten möchte, sollte wissen, wie unser Körper aufgebaut ist. So lehrte uns Sportarzt Roberto Michalek in einem Kompaktkurs Anataomie und Physiologie, wie Bewegungen und Training auf unseren Körper wirken. Er zeigte uns, warum Karate als Gesundheitssport ideal ist.

Natürlich zeigte er uns auch unschöne Seiten, die bei jedem Training oder Wettkampf passieren können: Prellungen oder Stauchungen beispielsweise. Er sagte uns jedoch auch, wie wir uns besser erholen und unser Körper schneller regeneriert und wie man nach Verletzungen schnell wieder auf die Beine kommt.

„Wenn man verletzt ist, braucht man PECH“
Roberto Michalek

Späteinstieg Karate: Auch mit 70 Jahren gelingt ein Neustart

In der Kompaktausbildung verstärkte sich mein Wunsch, Senioren diese Sportart näher zu bringen. Es ist der perfekte Sport um fit zu werden und zu bleiben: Sowohl für den Körper, als für den Geist. Karate ist gelenkschonend, baut langsam die Fitness auf und durch die Übungsabfolgen (Kata) wird unser Gehirn angeregt. Darüber habe ich auch mit Referent Swen Sattler gesprochen. Das Interview findet ihr dazu hier.

Danke, dass ich dabei sein durfte

Nach 9 Tagen intensivem Unterricht, bin ich inspiriert und motiviert, die Abschlussprüfungen zum C-Trainer abzulegen.

Ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte. Diese Tage mit Gleichgesinnten zu verbringen und Ideen für den eigenen Verein mitzunehmen oder auch eigene Methoden zu überdenken. Es war toll, gemeinsam mit dem Bundeskader zu trainieren – oder, wie in meinem Fall – einfach nur zuzuschauen. Es war interessant, über den Tellerrand zu blicken.

Es war eine tolle Woche, aus der ich unglaublich viel für meine persönliche Weiterentwicklung mitnehmen kann – sowohl als Karate-Trainer, als auch für den beruflichen Alltag: Ideen und Konzepte für eine interessante und abwechslungsreiche Trainingsgestaltung, Tipps für den Verein an sich und nicht zuletzt habe ich viele engagierte, sehr sympathische Menschen kennen gelernt.

Ich freue mich, dass ich mich vor 8 Jahren für Karate entschieden habe. Dass mich mein Training nicht nur fit fit macht. Dass mich die Denkweise und die Übungen auch mein Privat- und Berufsleben bereichern.

„Karate bereichert nicht nur meine Fitness. Die Philosophie und Methoden stärken mich sowohl im Privatleben, als auch im Beruf“ – Cornelia Lässing

27 Teilnehmer und Lehrgangsleiter Peter Friedensohn. Ich hoffe, wir treffen uns nicht nur zur Prüfung wieder, sondern bleiben auch danach in Kontakt.

Praktiziert ihr auch Karate? Hat euch dieser Artikel weitergeholfen? Dann schreibt uns bitte in den Kommentaren.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

Name:
  • Kompaktausbildung C-Trainer Karate Breitensport des Thüringer Karate Verbandes e.V.
Termine und Anmeldung:
Voraussetzungen:
  • Alter – mind. 16 Jahre
  • Graduierung: Lizenzausstellung ab 3. Kyu
  • Aktueller erste-Hilfe-Lehrgangs-Nachweis (nicht älter als 2 Jahre, mind. 8 Lehreinheiten)
Ausbildung:
  • Insgesamt 120 Lehreinheiten verteilt auf 9 Tage am Stück (Übernachtung ausdrücklich erwünscht) + Prüfungswochenende (2 Tage)
  • Erstellen einer Hausarbeit
  • Erstellen eines Trainingsplans
Prüfung
  • Schriftliche Prüfung zu den Themen aus der Ausbildung
  • Praxisprobe mit Probanden anhand des Trainingsplans
  • Bestätigung des Ehrenkodex der Sportbünde (Doping, Kinderschutz, Gewaltschutz, Verantwortung)

Kompaktausbildung 2020 auf dem Possen bei Sondershausen

Freizeit- und Erholungspark mit Tierpark, Hochseilgarten, Restaurant und Bungalowdorf.

Die herrlich gelegene Anlage mitten im Wald lädt zum Spazieren und Ausspannen ein. Nicht nur für Kinder interessant – der Tierpark. Erdmännchen, Bären, Emus und Geparden, Hirsche und Wildschweine kann man stundenlang beobachten, ohne dass es langweilig wird. Und wenn der Bewegungsdrang zu groß wird, nutzt man einfach den Hochseilgarten. Hier gibts auch eine Anlage für die Jüngsten mit Netzen, sodass nichts passieren kann.

Die Bungalows haben eine Holzfassade, die sich perfekt in die Umgebung einfügt. Sie sind modern ausgestattet, man fühlt sich wohl. Im Bungalowdorf besteht auch die Möglichkeit, Volleyball oder Tischtennis zu spielen. Laue Abende klingen am Lagerfeuer aus.

https://www.possen.de/

Karate allgemein und Ausbildungsangebote

Aus- und Fortbildung

Videos und Interviews

Karate & Kampfkunst: Japanische Philosophie trifft westliches Denken – Interview mit Olaf Krey
Erfolgstipps für alle Sportler von Olympiasiegerin Heike Drechsler
Ist Kampfsport was für Frauen?
Playlist: Bunkai der Kata Kanku Dai (Anfangssequenzen)

Literatur

Über mich Cornelia Lässing

Seit 8 Jahren bin ich begeisterte Karate-Schülerin und in unserem Verein verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Vergangenes Jahr habe ich den 3. Kyû (Braungurt) im stiloffenen Karate abgelegt. Im Berufsleben beschäftige ich mich mit gesundem Bauen (pro clima) und gebe Workshops zu PR, Social Media und cleveres Filmen mit Smartphones.

Mehr von mir: bei Fit wie Herkules und im Shotokan Dojo Jena e.V. Blog

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